SQL Server CALs 2017: Datenbankmanagement zu eigenen Bedingungen

Die SQL Server CALs 2017 geben Zugriff auf die Software-Lösung von Microsoft, die für relationales Datenbankmanagement gedacht ist. Das Programm, das erstmals bereits 1989 auf den Markt kam, ist in der 2017er Version leistungsstärker denn je. Nutzer, die eine der SQL Server CALs 2017 kaufen, können die Software zu ihren Bedingungen nutzen. Dies betrifft beispielsweise die Skalierbarkeit sowie die Wahl der Plattform.

Eine der SQL Server CALs 2017 kaufen: Die wichtigsten Fakten

  • Läuft auch unter Linux
  • Freie Wahl der Programmiersprache
  • Über die Cloud verwaltbar
  • Rohdaten können auch über Mobilgeräte ausgespielt werden
  • Automatisches Tuning
  • Schutz vor Datenverlusten
  • Frei skalierbar

SQL Server CALs 2017: Wahlfreiheit steht im Mittelpunkt

Nutzer, die eine der der SQL Server CALs 2017 kaufen, sollen deutlich mehr Möglichkeiten als früher haben. Wahlfreiheit steht im Mittelpunkt dieser Version der Microsoft Software-Lösung. Dies betrifft beispielsweise die Plattform: Neben Windows wird endlich auch Linux unterstützt. SQL Server 2017 gestattet es zudem, die Programmiersprache frei zu wählen. Entsprechend entwickelte Apps können außerdem ebenfalls in Docker-Containern laufen.

Freier als je zuvor ist auch die Art des Managements. SQL Server ist nun auch über die Cloud verwaltbar und damit aus der Distanz veränderbar. Angenehmer Nebeneffekt: Die Datenbanksoftware war ohnehin schon ausgesprochen wenig anfällig gegen Fehler, Ausfälle und unbefugte Zugriffe. Über die Cloud lassen sich Backups erstellen. Auf diese Weise wird die Software-Lösung noch sicherer.

Hochleistungssoftware dank smarter Tools

Anwender, die eine der SQL Server CALs 2017 kaufen, erhalten Zugriff auf eine ganze Reihe smarter Tools. Beispielsweise ist automatisches Tuning mit an Bord. Dieses sorgt dafür, dass die Software stets so leistungsstark wie möglich läuft. ResumableOnline Index Rebuilds rekonstruiert automatisch verlorene Datensätze und schützt so die entsprechenden Informationen. Zudem sind einige Werkzeuge mit an Bord, die der graphischen Aufbereitung sowie der Analyse von Daten dienen. Nutzer erhalten so alle Hilfsmittel, um auch mit großen Datensätzen professionell zu arbeiten.

SQL Server CALs 2017: Erklärung der Lizenzen

CAL steht für "Client Access Licence" bzw. Klientenzugriffsberechtigung. Klienten können Nutzer oder Geräte sein. Handelt es sich um Anwender, ist ein "User" in der Lizenzbeschreibung vermerkt. Eine Lizenz ist entsprechend an einen Nutzer gebunden. Handelt es sich um eine Gerätelizenz, so ist der Hinweis "Device" zu lesen. Die Anbindung der Lizenz erfolgt dann an eine bestimmte Maschine. Wir bieten CALs für nur einen Nutzer bzw. ein einzelnes Gerät oder mehrere.

Die SQL Server CALs 2017 geben Zugriff auf die Software-Lösung von Microsoft, die für relationales Datenbankmanagement gedacht ist. Das Programm, das erstmals bereits 1989 auf den Markt kam, ist... mehr erfahren »
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SQL Server CALs 2017: Datenbankmanagement zu eigenen Bedingungen

Die SQL Server CALs 2017 geben Zugriff auf die Software-Lösung von Microsoft, die für relationales Datenbankmanagement gedacht ist. Das Programm, das erstmals bereits 1989 auf den Markt kam, ist in der 2017er Version leistungsstärker denn je. Nutzer, die eine der SQL Server CALs 2017 kaufen, können die Software zu ihren Bedingungen nutzen. Dies betrifft beispielsweise die Skalierbarkeit sowie die Wahl der Plattform.

Eine der SQL Server CALs 2017 kaufen: Die wichtigsten Fakten

  • Läuft auch unter Linux
  • Freie Wahl der Programmiersprache
  • Über die Cloud verwaltbar
  • Rohdaten können auch über Mobilgeräte ausgespielt werden
  • Automatisches Tuning
  • Schutz vor Datenverlusten
  • Frei skalierbar

SQL Server CALs 2017: Wahlfreiheit steht im Mittelpunkt

Nutzer, die eine der der SQL Server CALs 2017 kaufen, sollen deutlich mehr Möglichkeiten als früher haben. Wahlfreiheit steht im Mittelpunkt dieser Version der Microsoft Software-Lösung. Dies betrifft beispielsweise die Plattform: Neben Windows wird endlich auch Linux unterstützt. SQL Server 2017 gestattet es zudem, die Programmiersprache frei zu wählen. Entsprechend entwickelte Apps können außerdem ebenfalls in Docker-Containern laufen.

Freier als je zuvor ist auch die Art des Managements. SQL Server ist nun auch über die Cloud verwaltbar und damit aus der Distanz veränderbar. Angenehmer Nebeneffekt: Die Datenbanksoftware war ohnehin schon ausgesprochen wenig anfällig gegen Fehler, Ausfälle und unbefugte Zugriffe. Über die Cloud lassen sich Backups erstellen. Auf diese Weise wird die Software-Lösung noch sicherer.

Hochleistungssoftware dank smarter Tools

Anwender, die eine der SQL Server CALs 2017 kaufen, erhalten Zugriff auf eine ganze Reihe smarter Tools. Beispielsweise ist automatisches Tuning mit an Bord. Dieses sorgt dafür, dass die Software stets so leistungsstark wie möglich läuft. ResumableOnline Index Rebuilds rekonstruiert automatisch verlorene Datensätze und schützt so die entsprechenden Informationen. Zudem sind einige Werkzeuge mit an Bord, die der graphischen Aufbereitung sowie der Analyse von Daten dienen. Nutzer erhalten so alle Hilfsmittel, um auch mit großen Datensätzen professionell zu arbeiten.

SQL Server CALs 2017: Erklärung der Lizenzen

CAL steht für "Client Access Licence" bzw. Klientenzugriffsberechtigung. Klienten können Nutzer oder Geräte sein. Handelt es sich um Anwender, ist ein "User" in der Lizenzbeschreibung vermerkt. Eine Lizenz ist entsprechend an einen Nutzer gebunden. Handelt es sich um eine Gerätelizenz, so ist der Hinweis "Device" zu lesen. Die Anbindung der Lizenz erfolgt dann an eine bestimmte Maschine. Wir bieten CALs für nur einen Nutzer bzw. ein einzelnes Gerät oder mehrere.

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